Jahresbericht 2014

Gerade habe ich den Jahresbericht von SOLWODI für das Jahr 2014 erhalten.

Die konkreten Ziele des Vereins sind .. Foto

+ die Errichtung von Schutzwohnungen und
Beratungsstellen für Betroffene von Frauen-
handel und Zwangsprostitution, sexueller
Gewalt und Ausbeutung.

+ Konkrete Hilfsmaßnahmen, Beratung und
Begleitung der betroffenen Frauen.

+ Öffentlichkeitsarbeit, um Bewusstsein und
Sensibilität für die Situation der betroffenen
Frauen zu schaffen und positive Veränderungen
zu bewirken.

Zu den 7 Frauen und 7 Kindern, die am Beginn des Jahres 2014 in der Schutzwohnung lebten, konnten im Laufe des Jahres 7 neue Frauen aufgenommen werden, von denen 2 bei der Aufnahme schwanger waren. Wer sich näher informieren möchte kann den Jahresbericht gerne bei uns im Shop abholen.

Anette Friedel

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Anette Friedel lässt ihre Photos für sich sprechen.
Vielleicht liegt das an ihren norddeutschen Wurzeln?
Die gelernte Fotografin lebt und arbeitet in Schlierbach und in Gmunden.
Sie ist Gründungsmitglied der Gruppe DASH4. Mit ihren Bildern schickt sie den Betrachter auf eine Reise. Ohne Worte erzählt sie die ganze Geschichte.  Wir freuen uns auf ihr Board.

Mehr Informationen zu Anette stehen auf ihrer website.

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Giovi Artworks

Eine der treibenden Kräfte des „Kunst am Skateboard“ Projektes ist Giovi. Er lebt und arbeitet in Grünau. In seinem Atelier malt er, schafft Skulpturen aus Holz. Seine Arbeiten sind kraftvoll und natürlich.
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Ein Zitat von Giovis Website: „Die Kunstwerke von Giovi sind vielfältig. So bahnen sie sich Wege, brechen plötzlich heraus wie Aufblühungen aus einer Wand, wie die Struktur hinter der borkigen Rinde einer Pappel. Naturdynamiken wie Wasser und Schnee sind grundlegende Inspirationen für den Workflow, der einer rebellischen Widerspenstigkeit Ausdruck verleiht.“

Nähere Infos zu Giovis Arbeiten findet ihr hier.
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Film und Realität

96 hours

Wenn Liam Neeson im Actionfilm „96 hours“ seine Tochter aus den Fängen französischer Mädchenhändler befreit, hat dies nicht mehr sehr viel mit der Realität zu tun. Die Realität ist aber, dass in Europa und in Österreich hunderte .. tausende Mädchen und junge Frauen zur Prostitution gezwungen werden. Die meisten haben niemanden, der nach ihnen sucht. Jede einzelne hat ein Recht auf Hilfe.

Heidi M. Zednik

„Mein Großvater hat mir mein erstes Skateboard gebaut. Er hat eine Fensterfirma in Miami gehabt und war immer von neuen Ideen begeistert. Irgendwo hat er ein Skateboard gesehen und dachte es würde gut zu mir passen. Ich war 6 Jahre alt in 1971, deshalb hat er mein erstes Skateboard wie ein Scooter gebaut; ein paar Jahre später hat er mir dann ein neues Skateboard gebaut. Alle Teile für mein Skateboard waren aus seiner Fensterfirma.“

Heidi Zednik stammt aus Florida. Sie wuchs dort und in Österreich auf. Heute lebt und arbeitet sie in Altmünster am Traunsee.  Warum sie das Projekt „Kunst am Skateboard“ unterstützt? „Es ist einfach wichtig. Punkt.“
Mehr interesante Informationen zu ihren Arbeiten findet ihr hier.

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Ferdinand Reisenbichler

Ferdinand Reisenbichler: Bildet sich etwas, fügt es sich zu etwas Größerem zusammen
porträtoder löst es sich gerade in seine Bestandteile auf – das ist die Frage auf der meine künstlerische Arbeit basiert.

Es ist immer eine intensive Suche auf die ich mich begebe. Das Objekt als Ergänzung zur Malerei ist eine raumgreifende Herausforderung und korrespondiert in seinen Linien, Formen und Verdichtung mit dem Malerischen.“

Maler & Objektbauer. Behindertenpädagoge. Leiter der Kunstwerkstatt Lebenshilfe Gmunden. Kunsttherapeut. Kunstassistent Fachbereich Art Brut. Spielpädagoge. Malschulleiter.

Leiter der Kunstwerkstatt und Galerie Tacheles