Skateboard und Kunst.

Hervorgehoben

Skateboarden und Kunst haben seit jeher eine starke Verbindung.
Die Kunst am Board unterstreicht den Stil des Fahrers. Politische sozialkritische Aussagen werden auf der kleinen Fläche transportiert. Plakativ oder subtil, derb oder elegant. Alles hat Platz auf diesem kleinen Stück Holz.

Wir sind fünf Frauen aus dem Handel, die ein Licht auf die Arbeit der Ordensschwestern rund um SOLWODI werfen möchten.
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Der Verein.

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2012 haben sich Schwestern verschiedener Frauenorden zusammengeschlossen und eine österreichische Zweigstelle von SOLWODI („Solidarity with women in distress“) gegründet. Dieser Verein kümmert sich um Opfer von Menschenhandel, vorwiegend um Frauen. In Wien betreibt die Organisation eine Schutzwohnung für bis zu 8 Frauen, auch mit Kindern. Betreut werden diese von 3 hauptamtlichen und 10 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Dabei hilft Solwodi den Frauen bei Behördengängen, bietet Deutsch- und Alphabetisierungskurse, Kinderbetreuung, unterstützt die Frauen bei der Arbeits- und Wohnungssuche oder der Rückkehr in ihr Herkunftsland. Die Frauen, die aus der Schutzwohnung ausziehen, werden von Solwodi nachbetreut.

Die Idee.

Vor über einem Jahr habe ich (Nini) in einer Zeitschrift über den Verein SOLWODI gelesen. Schnell war der Entschluss gefasst die Arbeit der Ordensschwestern zu unterstützen. Engagierte Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, 50 Skateboards zu gestalten. Diese werden im Herbst 2015 bei einer Vernissage präsentiert und zugunsten des Vereins Solwodi („Solidarity with Women in Distress“) verkauft.

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